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        Bayerische Meisterschaft Kolbermoor 


Unsere bayerischen Teamfahrer waren in Kolbermoor bei der LV-Meisterschaft erfolgreich:
Enna Darsow in U11 Girls -> im Finale 5.
Arne Darsow in U13 Boys -> Meister
Jenny Rosenmüller in U13 Girls -> Meisterin
Sebi Gross in Schüler -> Meister
Stefan Heil in Männer 17-29 -> Meister
Marco Köhler in Elite männl. -> Vizemeister

Herzlichen Glückwunsch !!!



 



































  
        Race-Report European Cup Kampen/ NL 


Im Westen Europas war nur Kerstin am Start, die ihre EM-Norm möglichst früh im Jahr erfüllen wollte. Bei den Women Cruisen 17+ ist das in ihrem Alter keine Selbstverständlichkeit. 
Nach einem unverschuldeten Trainingssturz am Freitag ging sie nur mäßig gehandicapt ins Samstag-Rennen, mit guten Starts und einer guten Startgeraden konnte sie sich am Samstag mit 4-2-3 fürs Finale qualifizieren, Ziel erreicht. Sie fuhr von der ersten bis zur letzten Kurve an 3. Stelle, konnte dies aber nach 2 Wochen Krankheit nicht halten und fiel auf den respektablen 5. Platz zurück.
Am Sonntag waren noch mehr Starterinnen am Gate, hier langte es mit 5-6-5 dann leider nicht für die nächste Runde.

  
        Race-Report 3-Nationen Cup Ahnatal 


Arne war der Einzige, der sich diesem ungnädigen Wetter (Schnee, Sonne, Regen, Wind) gestellt hat, und er schlug sich tapfer bei diesen Bedingungen.

Am Samstag erreichte er mit 2-4-2 das Achtelfinale der voll besetzten Boys 11/12. Hier schied er dann knapp mit Rang 5 aus.

Sonntag lief es besser für ihn: 2-1-2 in den Vorläufen, das sah gut aus! Auch das Achtelfinale überstand Arne mit dem 4. Platz, so daß er im Viertelfinale stand. Vom äußeren Startplatz war leider kein reinkommen, so daß Arne hier ausschied.

  
        Race-Report Bundesliga 1 & 2 Kornwestheim 


Der erste nationale Leistungsvergleich stand in Württemberg auf dem Plan, und am Freitag schien die Welt bei Sonnenschein noch in Ordnung. Im Training am Freitag konnten wir alle die Bahn verinnerlichen, Gefahrenstellen ausfindig machen und natürlich Überholmöglichkeiten erspähen. Motiviert ging es in den Abend, doch der nachts einsetzende Regen dämpfte die Laune zusehends, zumal es am Vormittag eine riesige Verzögerung gab, hervorgerufen durch die fehlende TÜV-Abnahme des Gatters. Also harrten wir der Dinge, die da evtl. kommen mochten und versuchten, uns trocken und warm zu halten, was sich als echte Herausforderung erwies.
Am frühen Nachmittag konnte dann das Training stattfinden, und endlich konnten wir uns auch auf den Rhythmus der Ampel und des Gates einstimmen.
Alle unserer anwesenden Fahrer/innen schafften es in die nächste Runde, hier die Details:

Enna Darsow, U11weiblich

Als Aufsteigerin hatte es unsere Jüngste recht schwer, doch sie konnte sich ins Feld klemmen und die erforderlichen Platzierungen einfahren, um am Finale teilnehmen zu dürfen. Während sie am Samstag auf den 7. Platz kam, gab es für Sonntag noch eine Steigerung auf Rang 6.




Jennifer Rosenmüller, U13weiblich


Für unsere groß gewachsene Jenny schien es ein leichtes Unterfangen, sie dominierte ihre Klasse scheinbar nach Belieben. Hoch konzentriert ging sie jeweils als erste aus dem Gatter auf die Strecke. Mit Siegen sowohl in den Vorläufen als auch den Finalen holte sic
h sich die maximale Punktzahl und die Führung in der Gesamtwertung.



Arne Darsow, U13männlich

Arne hatte an diesem Wochenende die meiste Konkurrenz von uns allen, er mußte jeweils die Vorläufe, Viertel- und Halbfinale überstehen, um hier gut zu punkten. Obwohl er nicht am besten aus dem Gate kam, zeigte er doch, was zum Erfolg führt: ein Kämpferherz. Er suchte seine Lücken, griff in den Kurven tief in die Trickkiste und stand so an beiden Tagen im Finale, eine super Leistung. Während es am Samstag noch etwas verzwickt war, konnte er am Sonntag aber zulegen, so dass er 6. und 3. wurde und somit am finalen Tag aufs Podest steigen durfte.

Kerstin Meyer, Cruiser weiblich


In der offenen Klasse stieß Kerstin auf 2 noch unbekannte Gesichter. Mit guten Starts jedoch konnte sie in allen Vorläufen der Konkurrenz davon fahren und zog in ihre Finale ein. Auch hier ließ sie sich nicht lumpen, gab Gas und holte sich beide Tagessiege, auch mit maximaler Punktzahl, was ebenfalls die Gesamtführung der Serie bedeutet.



Stefan Heil, Men 17-29

Der Youngster dieser Klasse überzeugte mit guten Starts und sauberer Technik, lediglich die Taktik muss noch etwas verschärft werden. Am Samstag musste er sich nur dem 10 Jahre älteren Franzosen beugen und belegte einen hervorragenden 2. Platz. Am Sonntag fuhren auch noch die Elite national mit (Junior-Men und Elite-Men). Stefan hatte im Halbfinale eigentlich gute Karten, doch in der letzten Kurve erlitt er nach einem Zweikampf einen Platten, verlor ein paar Speichen und schied somit unglücklich aus. Das B-Finale konnte er mit geliehenem Vorderrad souverän gewinnen.

Sebastian Gross, Schüler

Das Wetter lag Sebi nicht ganz so, doch trotzdem konnte er sich meist recht bald an die Spitze des Feldes setzen, sogar nach einem verpatzten Start, bei dem er sich den Fuß verdrehte, war er weit mit vorne. Auch er hatte viel Gegner und musste sich über das Viertel- und Halbfinale kämpfen, was ihm mit Siegen gelang. Im Finale wurde es knapper, doch auch hier schaffte Sebi es, sich in Führung zu fahren. Doch er ließ in Kurve 2 eine Lücke, die vom bis dahin Zweiten gnadenlos genutzt wurde. So kam Sebastian mit einem 2. Platz aufs Podest. Sonntags ging er wegen einiger Beschwerden leider nicht mehr an den Start.


 

 
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